Stell dir vor, du hast 20 Lektionen. Alle sind vom Typ (Post Type) meine-lektionen. Ohne Terms lägen alle auf einem großen Haufen.
Die Taxonomie: kurs_ebene
Die Terms: grundlagen, fortgeschritten, profi
Anwendung: Wenn du sagst: „Zeige mir alle Lektionen mit dem Term grundlagen“, filtert WordPress genau diese aus dem Haufen heraus.
Praxisbeispiel 2: Ein Online-Shop (E-Commerce)
Das ist das klassische Beispiel, das jeder kennt:
Die Taxonomie: produkt_kategorie
Die Terms: t-shirts, hosen, schuhe
Anwendung: Klickt ein Kunde auf „Schuhe“, fragt der Code im Hintergrund: „Gib mir alle Produkte, die dem Term schuhe zugeordnet sind“.
Warum ist das im Code wichtig?
In unserem Shortcode-Beispiel von vorhin haben wir diese Zeile genutzt:
‚terms‘ => $atts[‚modul‘]
Das bedeutet:
Der Shortcode schaut nach, was du geschrieben hast: [lektions_liste modul=“modul-1″].
Der Wert „modul-1“ ist hier der Term.
WordPress geht zum „Schrank“ (Taxonomie) und zieht nur die „Schublade“ (Term) mit der Aufschrift modul-1 auf.
Ein wichtiger Unterschied: Name vs. Slug
Ein Term hat im Marketing-Alltag oft zwei Gesichter:
Name: „Modul 1: KI-Grundlagen“ (Schön lesbar für Menschen).
Slug: modul-1 (Die URL-freundliche Version ohne Leerzeichen und Sonderzeichen für den Code).
Profi-Tipp für dein Studium: Im Code arbeiten wir fast immer mit dem Slug, weil der Computer sich mit modul-1 leichter tut als mit langen Titeln inklusive Doppelpunkt und Leerzeichen.
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